Über Realpoesie

Ich schreibe, um Haltung zu zeigen und Richtung zu geben.

Realpoesie ist eine Plattform für politische Sprache, auf der Denken in Wirkung übersetzt wird. Hier entstehen Texte zwischen Philosophie, Poesie und Politik – Texte, die Verantwortung artikulieren in einer Zeit, die Lautstärke mit Wahrheit verwechselt.

Jeder Text stellt die Frage:
Wie klingt Verantwortung, wenn sie Zukunft will?

Ich glaube daran, dass Sprache Wirklichkeit verändern kann, wenn sie präzise, ehrlich und konsequent ist.

Worum es geht

Realpoesie untersucht, wie politische Sprache Macht organisiert, und wie sie demokratischer werden kann.

Ich schreibe über Demokratie und Technologie. Über Plattformregulierung und wie soziale Medien unsere Öffentlichkeit strukturieren. Über KI-Ethik und die Frage, wer definiert, was algorithmische Gerechtigkeit bedeutet. Über digitale Macht und demokratische Kultur. Und darüber, wie politische Institutionen durch verantwortungsvolle Sprache Vertrauen zurückgewinnen können.

Manchmal analytisch, manchmal essayistisch. Immer auf der Suche nach einer Sprache, die Haltung zeigt statt bloß Meinungen zu reproduzieren.

Für wen ich schreibe

Ich schreibe für Menschen, die politische Sprache als demokratisches Werkzeug verstehen.

Für Grüne, die nach einer Sprache suchen, in der sich Politik erneuern kann – konzeptionell fundiert statt sloganhaft.

Für NGOs und Think Tanks, die analytische Tiefe mit politischer Wirksamkeit verbinden wollen.

Für alle, die überzeugt sind, dass präzise Sprache politische Orientierung geben kann, ohne falsche Gewissheiten zu suggerieren.

Wie ich schreibe

Ich halte mich an ein paar Prinzipien: Klarheit vor Rhetorik. Substanz vor Tonfall. Keine Konjunktive, keine Relativierungen.

Realpoesie arbeitet mit unterschiedlichen Formaten: Analytische Essays über politische Begriffe und Narrative. Systematische Analysen zu Medien, Macht und Technologie. Kurze Leitsätze zur Orientierung. Und philosophische Reflexionen über Ethik und Wahrnehmung.

Manche Texte folgen wissenschaftlichen Standards; mit Quellenarbeit, methodischer Transparenz und theoretischer Fundierung. Andere arbeiten essayistisch. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung, werden aber nicht vermischt.

Haltung

Realpoesie ist nicht neutral.
Ich stehe für Integrität, Verantwortung und eine Demokratie, die sich nicht im Technischen verliert.

Sprache ist hier kein Stilmittel, sondern ein politisches Instrument.

Realpoesie kommentiert Politik nicht nur – sie formuliert politisch.

Wer schreibt

Ich bin Sabrina Buurmann – Medienexpertin, politische Strategin, Autorin.

Realpoesie ist mein Versuch, politische Sprache nicht nur zu analysieren, sondern aktiv zu erneuern. Es ist ein Instrument für politische und kulturelle Gestaltung an der Schnittstelle von Technologie, Demokratie und Ethik.

Ich schreibe, was ich politisch erwarte und versuche zu leben, was ich schreibe.

Die Kommentare sind geschlossen.