<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Zwischen Festland und Meer &#8211; Baltrum. Ein Grenzort	</title>
	<atom:link href="https://realpoesie.de/2025/05/11/zwischen-festland-und-meer-baltrum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://realpoesie.de/2025/05/11/zwischen-festland-und-meer-baltrum/</link>
	<description>Zwischen Analyse und Aufruhr</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Jan 2026 14:30:14 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Realpoesie		</title>
		<link>https://realpoesie.de/2025/05/11/zwischen-festland-und-meer-baltrum/#comment-4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Realpoesie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 17:22:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://realpoesie.de/?p=178#comment-4</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://realpoesie.de/2025/05/11/zwischen-festland-und-meer-baltrum/#comment-3&quot;&gt;Birte&lt;/a&gt;.

Liebe Birte,

deine Worte haben mich tief berührt.

Es ist ein Geschenk, wenn ein Text nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird und dann in einer so persönlichen Weise zurückkommt. Was du beschreibst, klingt wie ein innerer Dialog, der sich weitergeschrieben hat. Ich bin sehr dankbar dafür, dass du diesen Moment mit mir (und mit anderen Leser*innen) teilst.

Vielleicht ist genau das die Kraft solcher Texte: nicht, dass sie erklären, sondern dass sie etwas berühren, was schon lange in uns arbeitet. Und manchmal braucht es Härte, um zur Essenz zu kommen. Zum &quot;Sein&quot;, wie du schreibst.

Ich wünsche dir, dass auch dein letzter Tag mit der Insel etwas zum Klingen bringt. Und vielleicht ein neues Flimmern hinterlässt.

Danke für deine Offenheit. Und für dein Vertrauen in Worte.

Alles Liebe,
Sabrina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://realpoesie.de/2025/05/11/zwischen-festland-und-meer-baltrum/#comment-3">Birte</a>.</p>
<p>Liebe Birte,</p>
<p>deine Worte haben mich tief berührt.</p>
<p>Es ist ein Geschenk, wenn ein Text nicht nur gelesen, sondern gefühlt wird und dann in einer so persönlichen Weise zurückkommt. Was du beschreibst, klingt wie ein innerer Dialog, der sich weitergeschrieben hat. Ich bin sehr dankbar dafür, dass du diesen Moment mit mir (und mit anderen Leser*innen) teilst.</p>
<p>Vielleicht ist genau das die Kraft solcher Texte: nicht, dass sie erklären, sondern dass sie etwas berühren, was schon lange in uns arbeitet. Und manchmal braucht es Härte, um zur Essenz zu kommen. Zum &#8222;Sein&#8220;, wie du schreibst.</p>
<p>Ich wünsche dir, dass auch dein letzter Tag mit der Insel etwas zum Klingen bringt. Und vielleicht ein neues Flimmern hinterlässt.</p>
<p>Danke für deine Offenheit. Und für dein Vertrauen in Worte.</p>
<p>Alles Liebe,<br />
Sabrina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Birte		</title>
		<link>https://realpoesie.de/2025/05/11/zwischen-festland-und-meer-baltrum/#comment-3</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birte]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:52:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://realpoesie.de/?p=178#comment-3</guid>

					<description><![CDATA[Wie ganz und gar wunderbar! Du hast Worte gefunden, die sich in meinem Kopf noch nicht geformt haben, in meinem Herzen aber schon lange.
Diesmal ist es anders: statt der Entschleunigung hat sie mir (zum Teil mit Härte), dass es nicht um Erwartungen, sondern um Sein geht. Ich habe mich gegen den Gedanken (zuerst gegen das Gefühl) gewehrt und war enttäuscht.
Jetzt bin ich geerdet. Fast. Einen Tag hat sie noch mit mir und ich mit ihr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ganz und gar wunderbar! Du hast Worte gefunden, die sich in meinem Kopf noch nicht geformt haben, in meinem Herzen aber schon lange.<br />
Diesmal ist es anders: statt der Entschleunigung hat sie mir (zum Teil mit Härte), dass es nicht um Erwartungen, sondern um Sein geht. Ich habe mich gegen den Gedanken (zuerst gegen das Gefühl) gewehrt und war enttäuscht.<br />
Jetzt bin ich geerdet. Fast. Einen Tag hat sie noch mit mir und ich mit ihr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
